8 Tickets für „Die Staatskünstler“ am „Tag der Informationsfreiheit“

Catharina Felke

"Wie soll ich mir eine eigene Meinung bilden, wenn ich nicht weiß, was die Regierenden tun? Wer mir das Recht auf Information untersagt, beraubt mich meiner Stimme. Meinungen brauchen ein Fundament, daher: Ohne Informationsfreiheit keine Meinungsfreiheit!"

Ist es möglich, dass in Österreich der Begriff „Wahlgeheimnis“ auch für das Ergebnis einer Wahl gelten kann? Die Staatskünstler bringen dafür den erschütternden Beweis.

Die Staatskünstler – Florian Scheuba, Robert Palfrader und Thomas Maurer – haben unsere Initiative von Beginn an unterstützt.

Am Vorwahlabend, dem 28. September, geben die Staatskünstler eine Sondervorstellung im Wiener Akademietheater. Gleichzeitig ist der 28. September auch der internationale Right to Know-Day, der Tag der Informationsfreiheit.

Wir dürfen für diese Vorstellung stolze 8 Tickets vergeben:
2 x 2 Steh- und 2 x 2 Sitzplatzkarten für die Vorstellung am 28. September, 20 Uhr
Im Gegensatz zu diversen Verlosungen braucht ihr hier aber keine Fragen zu beantworten. Im Gegenteil: Ihr braucht nur eine zu stellen! Auf dem Anfrage-Portal, das wir als Side-Projekt von Transparenzgesetz.at gegründet haben: Frag den Staat.

Also, was ihr schon immer von der Republik wissen wolltet:
Jetzt fragen auf FragDenStaat.at!

Alle die bis kommenden Montag, 23. September, ihre Anfrage unter dem Hashtag #fragdenstaat_at twittern oder auf Facebook posten, sind dabei. Je besser die Frage, umso höher die Chance auf die Tickets. (Und ja, das suchen einfach wir aus. Ohne viel Tam-Tam. Wir hoffen das ist okay für euch…)

Wir freuen uns jedenfalls auf eure Fragen! Damit ein wenig Licht in die Geheimniskrämerei von Verwaltung und Politik kommt – und nicht alles so bleibt wie es ist…

Und auch wenn’s in diesem Fall besonders seltsam klingt:
Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

1 Antwort
  1. Andreas Czák says:

    Hi,

    könntet ihr meinen Text ausbessern durch folgenden:

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass in Österreich vor allem in der Politik aber auch in der Wirtschaft Korruption herrscht. Der wirtschaftliche Schaden aufgrund von Korruption betrug in Österreich im Jahr 2011 27 Milliarden Euro (3400 Euro pro Person). http://www.wien-konkret.at/politik/korruption/ Dieser Korpuption Einhalt zu gebieten ist die Aufgabe des Staates, die Wege dorthin sind eindeutig ein Transparenzgesetz und eine gesetzliche Regelung für Whistleblower. Erst wenn sich in Österreich Bürger und Bürgerinnen sicher sein können, dass sie sich durch das Aufzeigen von Misständen nicht selbst kriminalisieren wird es uns möglich sein eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen, in der Korruption nicht „Part of the Game“ ist sondern ein absolutes NO-GO welches effektiv geahndet wird.

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